Startseite
    Gojira
    Let's Play
    MegaTen Online
    Point & Click
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   Ze New Blog!
   iReview
   iTwitter



https://myblog.de/tsuki.no.yume

Gratis bloggen bei
myblog.de





#502: Superhero Sunday - Spider-Man

Der Film beginnt mit ein paar Leuten in ihren 30ern, die auf einem High School Ausflug in einer Forschungsanstalt sind, in der Superspinnen gezüchtet werden. Irgendwie scheint da keiner so wirklich gut auf die Viecher aufzupassen, denn eine davon beißt Peter Parker, den Nerd der Schule – ganz typisch filmisch überzeichnet schwach, schlau, herumgeschubst, clumsy, socially akwark und natürlich seit seiner Kindheit in das White Trash von nebenan verliebt, die viel zu hübsch für ihn ist. Er trägt eine Brille und scheiß Klamotten, also ist er nach Filmlogik hässlich, selbst wenn darunter ein Tobey Maguire steckt.

Anyways, der Spinnenbiss verändert seinen 30-jährigen Teenagerkörper enorm: Er braucht die Brille nicht mehr, hat plötzlich ansehnliche Muskeln und einen Knackarsch. Und all diese tollen Spinnenkräfte, aber wen interessiert das schon. Er muss sich etwas an die neuen Kräfte gewöhnen, blablabla, Onkel wird erschossen, yaddayadda, und so beschließt er nun als Spider-Man Verbrecher zu jagen.

Nebenbei wird einem Firmenchef vom Militär das Ultimatum gesteckt, dass die neueste Erfindung zur Schaffung von Supersoldaten baldigst Resultate hervorbringen muss, sonst platzt der Vertrag. Wie jeder gute Wissenschaftler besprüht er sich also selbst mit dem Zeug und wird immer, wenn man ihn in Rage versetzt zum Hulk… ähm Green Goblin.

Die beiden geraten natürlich aneinander, Goblin findet heraus, wer Spider-Man wirklich ist, entführt seine Jugendliebe, Spider-Man gewinnt, sie verliebt sich in Peter, er muss sie aber von sich stoßen, weil seine Liebsten ja da er Spider-Man ist ein Leben voller Gefahr führen, blablayaddayadda.

War ein guter Film. Hat ordentlich gut unterhalten, auch wenn die erste Stunde erst mal etwas langsam ist und die Charaktere oft etwas arg überzeichnete Klischees sind. Im Fall vom chargierenden Green Goblin kommt das allerdings sogar recht gut rüber. Bei den emotionaleren Momenten ist das Script auch nicht immer ganz so super, sondern lässt die Charaktere gerne mal die ein oder zwei Sätze zu viel reden, die die ganze Situation etwas arg kitschig oder dämlich rüber kommen lassen, während sie, wäre ein Satz früher weggeblendet worden, wesentlich besser rüber gekommen wären. Auch kann Tobey Maguire mal so überhaupt nicht schauspielern. Aber ja, trotzdem ein guter und unterhaltsamer Film und wesentlich besser als der Standard der Superhelden-Filme der damaligen Zeit. Mittlerweile hat sich da ja so einiges Richtung besser getan, woran der Erfolg von Spider-Man sicherlich auch nicht unschuldig war.


18.7.10 03:43
 


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)

 Smileys einfügen
s



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung