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#517: Quickies!

Der Nebel. Typischer Stephen King Plot: Kleine, weiße Durchschnittsfamilie, künstlerisch veranlagter Vater, amerikanische Kleinstadt. Dummerweise verwandelt die sich plötzlich in Silent Hill, Nebel zieht auf, Sirenen heulen, Monster kreuchen und fleuchen in ihm. Man sollte erwarten, der Film würde eines auf „was du nicht siehst, kann unheimlicher sein, als das was du siehst“ machen, wegen dem ganzen Nebel, aber eigentlich hetzt es regelmäßig Monster auf die Gruppe. Ist eigentlich auch nicht so sonderlich unheimlich, denn im Endeffekt geht's sowieso mehr darum aufzuzeigen, zu was für Monstern Menschen in solchen Extremsituationen werden können, statt um den eigentlichen Vorfall mit dem Nebel. Was ne interessante Idee ist, aber auch nicht allzu spannend umgesetzt wurde. Dafür ist das Ende schön bitterböse, auch wenn man es sich schon denken konnte, was passiert.

The Punisher, ebenfalls mit Thomas Jane. Kommt eher rüber wie ein B-Movie der 80er, denn von 2004 und ist… wohl passabel. Typische Rachestory: Bei einem Polizeieinsatz stirbt der Junge eines Mafiabosses, welcher die ganze Familie des beteiligten Polizisten umbringen lässt (und natürlich war es noch sein allerallerletzter Einsatz und er wollte sich mit Frau und Kind endlich glücklich zurück ziehen blabla), weswegen der nun dessen ganze Familie umbringt. Mit der Rachestory und der Action hab ich eigentlich eher weniger Probleme, doch alle zwischenmenschlichen Szenen des Filmes sind einfach übel, aufgesetzt, künstlich, schlimm geschriebene, unnatürliche Dialoge. Bäh.

Motel (a.k.a Vacancy), Slasher-Horror über ein Ehepaar kurz vor der Scheidung, deren Wagen nahe einem Motel im Nirgendwo liegen bleibt, dessen Besitzer mit seinen Kumpels versucht sie umzubringen und das ganze zur eigenen Belustigung filmt. War kein Reißer, aber durchaus ganz ok. Weniger blutig und mehr auf die sich immer stärker werdende Verängstigung der beiden Charaktere, während die Killer noch mit ihren Opfer spielen, setzend.

Alien Raiders. Grüppchen überfällt Supermarkt, will aber kein Geld, sondern sucht nach von Alienparasiten verseuchten Wirten. Kommt rüber wie das Projekt von einem Filmstudent. War aber auch insgesamt ganz ok, nur sieht man den finalen Plottwist wie üblich eine Stunde vor Ende bereits kommen.

Lake Placid, ein Monsterfilm, denn ein Riesenalligator terrorisiert eine amerikanische Kleinstadt. Will eine Horrorkomödie sein, eventuell sogar ein wenig gewollt B-Movie-esque, funktioniert aber eigentlich überhaupt nicht, da weder witzig (Betty White mal ausgenommen, die ist toll) noch spannend.

14.8.10 21:43
 


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