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#489: Let's Play ~ Harvest Moon AWL - 02. The Beginning

Erster Tag, Bestandsaufnahme: Melkmaschine, kleine Gießkanne, schwere Sichel, schwere Harke und 2 Tomatensamen sind im Geräteschuppen. Ich war so unglaublich schlau, mir 30 Rübensamen zu kaufen und 15 davon zu pflanzen. Harken, pflanzen, gießen hat mich direkt schon am ersten Tag Sterne sehen lassen – Stamina des Bauern ist nicht gerade hoch (und Powerbeeren gibt es hier nicht). Und alles umsonst, denn Rüben wachsen im Frühling gar nicht .__. Ich Schlauberger hab da gar nicht drauf geachtet, da in anderen HMs keine Samen außerhalb der richtigen Jahreszeit gekauft werden können. 300 von den 3000G Startkapital futsch. Also mal die zwei gratis Tomatensamen gepflanzt. Zudem von jeder der 5 Baumsorten eine. Bäume wachsen, ohne dass man sie gießt und bringen viel ein, dafür brauchen sie aber auch ein geschlagenes Jahr, bis sie ausgewachsen sind. Aber auf dem kleinen Feld mit schlechter Erde wächst eh nix gut und bei Bäumen ist das egal, also die dorthin und die Feldfrüchte (die hier im Spiel aber kaum was einbringen), auf das mittlere, bessere Feld. Die Steuerung bei der Feldbestellung ist leider sehr frickelig.

Weitere Änderungen gegenüber anderen HMs: Man wacht nicht immer zur gleichen Zeit auf, sondern etwas variabel, zusätzlich dadurch beeinflusst, wie früh oder spät man ins Bett gegangen ist. Zeit läuft nun überall, auch in Häusern, dafür dauert es aber ewig, bis ein Tag rum ist. Kühe können zwei Mal pro Tag gemolken werden, müssen dafür aber auch häufiger gefüttert werden. Zum Glück gibt einem das Spiel nicht nur eine Kuh zu Beginn, sondern auch einen Vorrat von 50 Fresspaketen, um sie vorerst am Leben zu halten. Hinter der Scheune ist zwar eine Wiese, damit das Gras dort wächst, muss es aber erst einmalig gedüngt werden. Dünger kostet natürlich was, also habe ich erst mal nur 10 Felder bereit gemacht. Der Rucksack ist diesmal so ziemlich endlos, was nett ist, da es auch mal ganz nett ist, nicht ständig Platzangst zu haben, wie in den anderen mit begrenztem Rucksack (oder die allerersten ganz ohne einen).

Zudem ist das mit Stamina und Hunger nun anders. In anderen HMs geht dem Bauer mit getaner Arbeit langsam die Stamina aus, die aber u. A. durch Essen wieder hergestellt werden kann. Hier geht ihm durchs Arbeiten zwar die Stamina aus, aber auch ganz davon unabhängig wird er nach einiger Zeit hungrig und muss essen, was auf Stamina keinen Einfluss hat. Praktischerweise wächst an gewissen Stellen des Tales jeden Tag Beifuß, den ich aufsammle und bei Hunger einfach den Farmer essen lasse. Keine besonders gesunde Diät, aber es funktioniert und so verbrauche ich für die Nahrungsaufnahme nur etwas, was sowieso frei rum wächst und verkauft kaum was einbringen würde. Ähnlich mit dem Umwerben der Mädels, ich pflücke einfach die Wildblumen und schenke sie ihr. Heiratskandidatinnen gibt es 4: Nami ist mir aber zu unfreundlich, Muffy zu alt und aufgedonnert. Bleiben Celia, die ich beim letzten Spielstand geheiratet hatte, was aber ein paar Probleme mit sich führt, weil sie ja eigentlich verlobt ist. Und Lumina, das Jailbait, weil sie noch minderjährig ist (dann wiederum sehen im HM-Charadesign eh alle wie Kinder aus, was zur Folge hat, dass die sowieso jung sein sollende Lumina wie eine 5-Jährige wirkt). Geheiratet wird ja erst im zweiten Kapitel, wo sie dann gerade so 18 ist, aber es ist schon seltsam, sie zu umwerben. Ich habe mich trotzdem mal für sie entschieden, kann nicht schaden in die reichste Familie der Gegend einzuheiraten. Außerdem ist sie ganz niedlich, wenn sie endlich erwachsen ist.

Beim fliegenden Händler habe ich mir die Angel zugelegt. Nun sieht mein Tagesablauf ungefähr so aus: Nach dem Aufstehen gießen, etwas angeln, dann die Kuh melken, etwas in der Ausgrabungsstätte nach Artefakten suchen, Blumen und Beifuß pflücken und dabei einigen Einwohner einen kurzen Besuch abstatten, wieder auf der Farm erneut die Kuh melken und bis zum Schlafengehen angeln. Fische bringen ganz gut Geld, einer sogar 3000, von denen ich erst mal mehr Dünger, einen Teich und eine Bürste gekauft habe. Die ist wichtig, da bürsten nicht nur die Nutztiere glücklicher macht, sondern sie in diesem HM auch mit der Zeit dreckig werden und alle paar Tage mit der Bürste gewaschen werden müssen – wobei es recht nervig ist, sie bis zum Wassertrog zu lotsen.

Auch niedlich: Bevor er ein Haus betritt, klopft der Bauer ganz höflich an die Türe. Nicht so toll ist der ständige Slowdown. Das Spiel ist wohl nicht sonderlich gut vom GC auf die PS2 geportet worden, oder es liegt evtl. auch an der Pal-Konvertierung, oder beides. Auf jeden Fall unterliegt das Spiel wirklich 90% des Tages Slowdown. Nur an ganz wenigen Stellen des Tales, wo kaum was angezeigt werden muss und wenn man die Kamera genau richtig dreht, gibt es einem einen kleinen Einblick darin, wie schnell es eigentlich laufen sollte, die meiste Zeit allerdings, bewegt man sich wie unter Wasser mit mal mehr mal weniger starker Gegenströmung. Vielleicht sind wir auch nur im Tal der Winde, in dem einem ständig heftige Orkanböen entgegenschlagen. Praktisch wiederum ist, dass wenn man etwas in der Hand hat und man momentan nicht die normale Interaktion damit funktioniert, X lediglich eine Beschreibung offeriert, man also nicht mehr aus Versehen Samen auf einem unbestellten Feld verstreuen oder Tiere mit der Harke schlagen kann (so was passiert selbst dem besten Spieler mal ;P ).

Und so ging der erste Frühling dann zu Ende.

28.6.10 00:12
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Muad (28.6.10 14:59)
Kommt bald der zweite Frühling ;>

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