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#482: Mothra Monday - 1998

King Ghidorah taucht auf! Yay! Er ist der Grund, warum die Dinosaurier verschwunden sind. O-kay…? Und nun macht er eins auf Rattenfänger von Hameln und entführt alle Kinder Japans. O-kay…? Da wir in einem Kinderfilm sind, frisst er sie natürlich nicht einfach, sondern zappt sie nur unter eine Kuppel. Um sie später zu fressen. Oder ihnen ihre Energie zu entziehen. Oder so was, denke ich mal.

Ach ja, und Belvera hat ein Drittel vom Triforce gestohlen, dummerweise nicht ihres, sondern eines der anderen zwei Elias. Die rufen Rainbow Mothra, damit sie gegen King Ghidorah kämpft, den das aber nicht weiter juckt. Ach und ein Junge, Shota, dessen beiden Geschwister unter der Kuppel sind, springt auch dabei rum. Und deren Eltern suchen sie. Und Lola, eine der Elias, bekommt von King Ghidorah eine Gehirnwäsche. Ihre Schwester Moll schickt Mothra zurück zur Zeit der Dinosaurier, weil King Ghidorah nur in seiner dortigen Form besiegt werden kann. Da sie die Hilfe ihrer Schwester nicht hat, verwandelt sie sich danach in Kristall.

Im Zeitalter der schlechten Spielzeugdinos kämpfen Mothra und King Ghidorah etwas, Mothra scheint zu unterliegen. Shota hat mittlerweile Lola gefunden und mit Hilfe von Belvera wieder gut gemacht, also kann sie ihre Energie durch Raum und Zeit zappen, damit Mothra doch gewinnt – in dem sie King Ghidorah in einen Vulkan wirft. Wow. Die Kuppel und der heutige King Ghidorah verschwinden. Allgemeiner Jubel.

Jetzt sind wir bei 75 Minuten. Der Film geht aber die üblichen 100. Also taucht King Ghidorah einfach wieder auf, der Spielverderber. Rainbow Mothra in der Vergangenheit wird von prähistorischen Mothra-Larven eingesponnen, was dazu führt, dass sie in unsrer heutigen Zeit als Eternal Mothra wieder auftauchen kann. Spätestens hier sollte man aufhören zu Zählen, wie viele unerklärte Kräfte sich der Film noch aus dem Arsch ziehen wird, damit der Plot weiter funktioniert. Mothra und King Ghidorah kämpfen, King Ghidorah wird besiegt und bleibt diesmal auch weg, Belvera und Lola erwecken mit dem Triforce Moll wieder zum Leben, die Familie ist wieder vereint und das war's.

Mit Mothra 3: King Ghidorah Attacks geht die Serie nun also zu Ende. Und immerhin ist das der beste der drei Filme, wenn auch immer noch ein recht großes „Meh“. Erneut ist er zu lang, was er erzählt könnte in 75 Minuten über die Bühne gebracht werden, dauert aber 100 und fühlt sich an wie 150. Diesmal gibt es immerhin mehr Action als im Vorgänger, auch etwas mehr als im auf Abenteuer und Entdeckung ausgelegten zweiten Film, aber irgendwie wirken die Action-Shots in der Trilogie nie sonderlich spektakulär. Das Hauptkind der Story nervt diesmal immerhin nicht so viel, da er etwas älter als üblich ist und auch vor nicht funktionierendem Witz bleiben wir weitestgehend verschont. Eternal Mothra sieht gut aus, der prähistorische King Ghidorah noch mehr, dafür ist der der Gegenwart etwas klobig.


21.6.10 00:13
 


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