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#447: Godzilla Monday - 2003

Mit Godzilla: Tokyo S.O.S liegt nun das bisher erste direkte Sequel zu einem anderen Millennium-Film vor, da er genau ein Jahr nach Godzilla against Mechagodzilla angesiedelt ist.

Zuerst tauchen einmal die Minifeen auf, die erklären, dass es wichtig ist, Godzillas Skelett, aus dem Kiryu gebaut wurde, wieder im Meer zu versenken, wo es hingehört. Sollte Godzilla auftauchen, wird sich Mothra schon drum kümmern. Da Kiryu die bisher einige Waffe ist, die erfolgreich gegen Godzilla war, und Mothra 1961 Teile Tokyos zerstört hat, lässt man sich natürlich nicht wirklich auf den Handel ein.

Derweil ist der Großteil der Reparaturarbeiten an Kiryu abgeschlossen. Godzilla zeigt gutes Timing, da er nämlich genau jetzt Anzeichen zeigt, dass er wieder auf dem Weg gen Tokyo ist. Sobald er auftaucht, stellt sich erst Mal Mothra zum Kampf. Als dieser ordentlich zugesetzt wird, wird Kiryu zur Hilfe ausgesendet. Mothra unterliegt, doch wie immer gibt es direkt schon ein Ei, aus dem die nächste Generation schlüpft. Während Kiryu weiter gegen Godzilla kämpft, machen sich die Larven auf den Weg nach Tokyo.

Dummerweise wird Kiryu erneut angeschlagen und kann nicht mehr über Fernsteuerung bewegt werden. Der Lead des Filmes, der zum Reparaturteam gehört, ist allerdings bereit dazu, sich ins Gefahrengebiet zu begeben und Kiryu von innen wieder funktionstüchtig zu machen. Dummerweise kann er anschließend nicht mehr raus. Kiryu kämpft also mit ihm noch drin weiter gegen Godzilla, kann ihn auch ausschalten. Die Larven spinnen Godzilla ein. Während man ihm nun den Todesstoß geben will, widersetzt sich Kiryu erneut dem Befehl und fliegt stattdessen mit Godzilla davon und versenkt sich mit ihm im Meer. Vorher spuckt er aber seinen unfreiwilligen Passagier noch aus.

Ich muss zugeben, dass ich bisher von der Millennium-Ära ein wenig enttäuscht war. Die ersten zwei Filme waren nicht sonderlich berauschend. All-Out Attack war immerhin dann endlich mal gut, hatte aber noch einige Probleme. Mechagodzilla hat den Großteil dieser sogar ausgemerzt und war damit wirklich gut… aber irgendwas hat mir gefehlt. Ich war nicht unbedingt enttäuscht, weil Film 3 und 4 schlecht waren, sondern weil ich einfach mehr erwartet hatte. Nach 50 Jahren und über 20 Filmen dachte ich einfach, man wüsste mittlerweile genau, was Godzilla-Filme toll macht und was nicht. Und in den 2000ern sollte man dies doch alles auch so spektakulär wie nie umsetzten können. Stattdessen waren es zwei durchaus gute Filme, die aber an die besten der 10 Jahre + alten Heisei-Filme nicht rankommen konnten. Oder ich hab halt doch einfach eine ganz andere Vorstellung über die Filme, als alle anderen.

Tokyo S.O.S schafft es nun endlich. Der Spaß beim Schauen ist einfach wieder so richtig voll da. Der Film ist mit ca. 90 Minuten von angenehmer Länge, der Plot ist geradlinig und schnell erzählt, die Charakterseite kurz und schmerzlos und stattdessen bekommen wir den größten Teil des Filmes coole Monster-Action zu sehen, die so spektakulär wie hier noch nie inszeniert war. Weiter so!


17.5.10 05:12
 


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