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#529: Superhero Sunday - Under the Red Hood

Batman: Under the Red Hood ist ein Direct to DVD Animationsfilm diesen Jahrgangs, basierend auf dem gleichnamigen Comic. Das sagt mir natürlich wie immer mal wieder nix, da ich nie in meinem Leben amerikanische Comics gelesen habe und sich das auch nie geändert hat. Wichtig ist nur, dass in dieser Timeline Dick erwachsen ist und sich Nightwing nennt, während ein neuer adoleszenter Junge sich als Batmans Robin-Bitch verkleiden muss.

Der Film beginnt damit, dass der Joker Robin mit einem Brecheisen halb tot schlägt und anschließend eine Explosion den Rest erledigen lässt, während Batman zur Rettung leider ein wenig zu spät kommt. 5 Jahre später springt der nun mit Nightwing auf Verbrecherjagd durch Gotham, während die ansässigen Verbrechensbosse neben dem Superheldenduo sich auch noch vor Black Mask hüten müssen, der sich zum Oberboss des Verbrechens aufgeschwungen hat. Allerdings hat Red Hood sich im Kino The Dark Knight angeschaut und beschlossen wie der dortige Joker ihnen einfach ein Geschäft anzubieten: Er hält ihnen Batman und Black Mask vom Hals, dafür bezahlen sie jetzt ihn.

Während einer Verfolgungsjagd lotst Red Hood Batman an den Ort, an dem durch ihn der Joker entstand (der auch mal der Red Hood war anscheinend, verwirrende Comic-Universen), um ihn an seine vielen Fehler zu erinnern. Hier geht einem als Zuschauer auf, wer sich hinter dem roten Helm verbirgt. Batman findet es aber auch bereits 10 Filmminuten später heraus, es ist also eh nicht als schockierender Plottwist fürs Finale gedacht.

Batman fliegt in den Nahen Osten, um sich dort mit einem Terroristen, der sich wie ein Magier verkleidet (dessen Name ich mir nicht merken konnte), zu unterhalten, der ihm die Story Exposition Whore macht: Es war sein Plan damals, dass der Joker die beiden ablenkt, allerdings lief Joker wie er nun mal ist außer Kontrolle und tötete ungeplant Robin. Das hat ihn in eine Glaubenskrise geschickt, woraufhin er dessen Leichnam auswechseln lies und in magischer Rotze tauchte (dank der er selbst nun schon seit tausenden von Jahren lebt – eine weitere Sache, die wohl nicht hierfür sondern eine andere Batman Comicserie wichtig ist, nehm ich mal an), um ihn ins Leben zurück zu holen. Ganz nach typischer Horrorfilm-Moral kam der natürlich „beschädigt“ zurück.

Red Hood ist also der ehemalige (zweite) Robin und schwingt sich zum neuen Verbrechensboss auf, weil er Batmans Weichei-Methoden es zu bekämpfen für fruchtlos hält und Leute zu töten und sie als ihr Boss zumindest etwas kontrollieren zu können, für viel effektiver hält. Das ganze artet natürlich in einen großen Showdown zwischen ihm, Batman und dem Joker aus.

Batman: Under the Red Hood war ein erstaunlich guter Film. Mit 75 Minuten Laufzeit und all dem, was in ihm passiert, kann er sich schon mal keine Längen leisten. Der Anfangsszene und das Finale sind genial umgesetzt und auch dazwischen wird man super unterhalten. Und die üblichen „Wie weit darf man gehen, um Verbrecher unschädlich zu machen“ Moralansätze werden auch wie üblich etwas vorgekaut. Die One-Liner sind häufiger witzig denn dämlich und der Joker ist sowieso in jedem Batman, in dem er ist, ein Highlight. Ein paar Kleinigkeiten stören allerdings das Gesamtbild ein kleinwenig, und zwar relative random Sachen wie das plötzliche Auftauchen von Cyber Ninjas oder die Wiederbelebung durch magische Grütze, die aus dem ansonsten so ernsten Film extrem herausstechen. Das Ganze hat fast was von Hideo Kojima, ständig bittet der Film „Plz to take me srz noa“ und wenn man in die Atmosphäre gerade schön eingetaucht ist „Pow! Take some cyber ninjas!“. Zum Glück sind diese Momente eher selten. Zudem hätte eine eventuell doch etwas längere Spielzeit geholfen zu erklären, wer dieser Heini, der Robin wieder belebt hat, nun ist anstatt ihn zum lebenden Plot Device verkommen zu lassen und Nightwing kommt eigentlich auch sehr kurz – springt in den ersten paar Actionshots etwas mit Batman durch die Gegend und verstaucht sich dann den Fuß, damit man ihm nicht wirklich eine wichtige Rolle im Film geben, sondern aus dem Rest raus halten kann.


5.9.10 03:39


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#530: You know, people can't unhear the things you say

Cougar Town ist ein dämlicher Name für eine Serie. Zumindest lässt es vorm geistigen Auge ein Desperate Housewives ohne Ehemänner erahnen. Doch es ist von den Scrubs-Machern, und nachdem ich das zufällig mitbekommen habe, bin ich es doch mal schauen gegangen.

Von Desperate Housewives hat es dann zum Glück auch nicht viel (wobei angemerkt sei, dass ich davon die erste Staffel auch ziemlich gut fand, aber dann anschließend doch schnell die Lust dran verloren ging) und selbst von älteren Frauen, die sich auf junge Kerle einlassen ab dem ersten Drittel nicht wirklich mehr. Stattdessen erinnert es mich viel eher an The New Adventures of Old Christine, das ja jetzt anscheinend nach der fünften Staffel eh nicht fortgeführt werden wird.

Im Prinzip geht es um eine Frau in den 40ern, geschieden mit Kind und ihre Beziehungsprobleme plus ihren Kreis an Freunden und Familie. Was jetzt auch wieder unglaublich dämlich und langweilig klingt, genau genommen. Aber ähnlich wie Scrubs für mich immer vorrangig erst mal Comedy war und erst weiter hintangestellt eine Arztserie, steht hier auch der Witz im Vordergrund, nicht die Handlung. Die schrägen (und gewohnt hoffnungslos überzeichneten) Charaktere und schnittigen Dialoge muss man irgendwie einfach gern haben. Ich hab mich die erste Staffel über zumindest echt gut amüsiert und mag vor allem den wohlig-warmen Vibe, dass man einfach hauptsächlich Spaß an dem hat, was man da macht, den die Serie abgibt, statt einfach nur berechnend zu sein. Nichts gegen berechnende Serien, meistens zielen sie ja auch darauf ab, möglichst gut und gefällig zu sein, ich mag z.B. True Blood auch und es gibt kaum eine kalkuliertere Serie. Und netterweise beginnt diesen Monat direkt die zweite Staffel. Die wird ich zwar erst Anfang nächste Jahr schauen, wenn sie fertig ausgestrahlt ist, da ich Serien gerne in dem Tempo sehe, auf das ich Lust habe, aber schön, dass es weiter geht. Serien, die mir gefallen werden ja häufig gern mal nach ein oder zwei Staffeln abgesetzt.

6.9.10 13:46


#531: Indifferent Sharks

Ich bin jetzt mit dem ersten Everblue durch, nachdem ich Anfang des Jahres Everblue 2 ja doch recht launig fand und den ersten Teil nun für ein paar Euro gesehen habe.

Im Prinzip ist es mehr vom Gleichen. Arika hat wirklich nicht viel geändert oder verbessert beim zweiten Teil. Es wirkt nur alles etwas kleiner, vor allem, da es weniger Wracks gibt. Obwohl die Spielzeit dennoch für mich ungefähr gleich war, knapp unter 10 Stunden bis zum Ende. Natürlich hab ich wie immer nicht alles gemacht, wie jeden Gegenstand ein mal zu bergen, jedem Sammler seine Kollektion zu vervollständigen oder jeder optionalen Schatzkarte nachzuschwimmen, aber ich hab ja glücklicherweise auch kein Gaming-OCD.

Ich finde die Spielzeit sogar seh passend, denn Everblue ist einfach ein Konzept, dass mit 30+ Spielstunden desfintiv langweilig werden wüde, so 10-15 wirken da viel passender. Zumal es sich wirklich angenehm in Häppchen spielen lässt. Hier mal etwas tauchen, um ein neues Wrack zu finden, dort ein wenig, um das benötigte Questitem daraus zu bergen oder einfach nur etwas zu erforschen. Everblue lässt sich einfach sehr angenehm in Etappen von 30-60 Minuten mal zwischendurch spielen. Passenderweise, ansonsten würde mir meine Motion Sickness nämlich eh einen Strich durch die Rechnung machen. Sind halt nette kleine Spiele für Zwischendurch, die man sich eher holt, wenn sie irgendwo billig zu haben sind, Vollpreis würde ich für sie nicht ausgeben, auch wenn sie mir Spaß machen.

Aber ja, wie erwähnt, mehr vom Gleichen: In der Stadt mit den Leuten reden, um Tipps zu bekommen, wo das nächste Wrack bzw. das Questitem darin verborgen ist, regelmäßig neue Tauchausrüstung kaufen, um tiefer gehen und größere Gegenstände bergen zu können und dabei noch ein paar hübsche Fische sehen - und den gefährlicheren Bewohnern besser ausweichen. Wobei diese einem in dem Teil erstaunlich gleichgültig gegenüber sind. In Everblue 2 haben Haie einen richtig ein Stück gejagt, wenn man in ihre Nähe kommt, wenn man in Everblue einfach nur beständig weiter schwimmt, lassen sie einen hier absolut in Ruhe. Leider gibt es kein Aquarium mehr (bzw. noch nicht), in das man bereits entdeckte Fische setzen kann und obwohl man Fotos machen kann, sind die darauf zu sehenden Fische auch gar nicht mehr fürs Lexikon katalogisierbar. Das hab ich wirklich als Einzigstes vermisst.

8.9.10 19:01


#532: Superhero Sunday - Yatterman

Yatterman ist ein Superhelden-Anime aus den 70ern von Tatsunoko. Zumindest ursprünglich. Wie bei Casshern gibt es aber auch hier einen aktuellen Reboot in Form einer neuen TV-Serie und eines Live Aciton Filmes. Ganz so ambitioniert mag das Project nicht sein, während Casshern sowohl in der Live Action wie in der Sins Anime-Serie aus dem Superhelden-Anime für Kinder eine ernstes und düsteres Acitondrama vor mehr oder minder postapokalyptischen Hintergrund macht, ist Yatterman damit zufrieden, das Ursprungskonzept beizubehalten und nur etwas zu modernisieren, sprich Yatterman Live Action ist durch und durch ein Kinderfilm.

Es gab mal das mächtige Artefakt Skull Stone, der in 4 Teile zerbrochen wurde. Die Bösen, die ungefähr so kompetent wie Team Rocket sind, suchen jene nun, um sie ihrem Boss, den Gott der Diebe zu überreichen. Denn die Bruchstücke haben die Macht, Zeit und Raum zu verändern, was dazu führt, dass in ihrer Nähe immer wieder Dinge verschwinden. Fügt man sie alle zusammen, hat man also die Macht nach belieben durch die Zeit zu reisen. Das Heldenduo Yatterman kämpft natürlich darum, dies zu vereiteln.

Und das war die Handlung im Prinzip auch schon. Yatterman mag zwar ein Kinderfilm sein, ist aber dennoch auch wenn man erwachsen ist, echt super unterhaltsam. Natürlich sind einige Witze nur doof, aber im Schnitt bekommt man so viel und so schnell Nonsens-Blödsinn geboten, dass man einfach nur herrlich das Hirn ausschalten und die kunterbunte Achterbahnfahrt genießen kann. Einige Einfälle sind wirklich herrlich schräg, wie wenn z.B. einer der Bösewichte sich überlebt, was er sich denn am meisten wünscht, und in seiner Traumsequenz dann in einem riesigen Haufen japanischer Schulmädchen badet. Der Film ist immerhin von Takashi Miike und wenn man dem Mann eines lassen muss, dann das er immer interessante Ideen auf den Tisch bringt und seine Filme selten langweilen (Like a Dragon mal ausgenommen, der hätte kaum dröger sein können). Eigentlich interessant, wie der Mann mal für so raue und unkonventionelle Filme wie Visitor Q, Dead or Alive oder Audition berühmtberüchtigt war und in den letzten Jahren plötzlich lauter Mainstream wie Yokai Wars, Crows Zero oder Yatterman produziert.

Dank der japanischen Mentalität kommt Miike dann auch mit ein paar Gags weg, die in einem westlichen Kinderfilm absolut als unangebracht gelten würden. Vom verschwinden des „Pea“ in der „Giant Peacock“-Reklametafel bis hin zu einem Roboter mit Titty Missiles, die er vorbereitet, indem er sich die Nippel reibt und dabei stöhnt.

Ganz gegen Ende mag es noch den einen oder anderen dramatischen Moment geben, weil das ja irgendwie obligatorisch in ein Finale gehört, aber glücklicherweise verweilt der Film nie lange darauf, sondern schaltet immer wieder schnell auf einen Witz oder Action um. Man muss also nicht wie bei Cutie Honey befürchten, nach der ersten unterhaltsamen Nonsens-Feuerwerk-Hälfte plötzlich total ernst und sterbenslangweilig zu werden. Und obendrauf gibt's sogar noch einen total Ohrwurm-verdächtigen Soundtrack.


12.9.10 00:52


#533: Superhero Sunday - Batman

Von Under the Red Hood diesen Jahres, geht es nun erst Mal ganz weit zurück: Ins Jahr 1943, in dem in den Kinos bereits eine Batman-Serie lief (Fernsehgeräte waren damals ja noch nicht weit verbreitet). Und das in 15 Segmenten von nicht ganz 20 Minuten, erfolgreich genug, um sechs Jahre später mit Batman & Robin eine ebenso lange Nachfolgeserie zu bekommen.

1943 ist auch die Zeit des Zweiten Weltkriegs, und dementsprechend ist der Bösewicht hier ein Japaner, der für seinen Kaiser die Demokratie Amerikas untergraben will. Batman und Robin kämpfen natürlich für ihr Vaterland. Das ganze ist sogar eine mehr oder weniger durchgehende Geschichte, die jede Folge mit den berühmten Cliffhangern endet, in denen der Held scheinbar stirbt, nur um in den ersten Sekunden der nächsten Folge der ganzen Sache absolut banal zu entgehen.

Die Serie ist eigentlich ganz unterhaltsam. Das Altmodische und die (meist) ungewollte Komik haben definitiv ihren Charme. Außerdem finde ich den Bösewicht irgendwie extrem unterhaltsam, obwohl er natürlich einen nahezu beleidigenden Stereotypen mimt (Und die Serie ihn auch häufig als „Schlitzauge“ und „Japse“ betiteln kann, war ja immerhin Krieg und selbst wenn nicht, in der damaligen Zeit gab es „Political Correctness“ noch nicht. Es ist halt ein Produkt seiner Zeit, aber etwas überrascht war ich schon, dass die Tonspur fürs 2005er DVD-Release nicht angepasst wurde, wo man doch in den USA sonst mittlerweile so übervorsichtig ist). Die ganze Angelegenheit ist natürlich bestechend grobschlächtig, Batman und Robin kaum heldenhaft. Immerhin hat man den Armen Kostüme angezogen, wie sie auch im Comic tragen und das sieht an einem echten Menschen nun mal doof aus. Zumal das von Batman dem Schauspieler nicht mal richtig zu passen scheint. Und Robin trägt ja bekanntlich ein Weihnachtselfenkostüm, dem die Hose fehlt – an einem echten 16-Jährigen schaut das nix aus. Akrobatische Glanzleistungen können die beiden auch nicht gerade vollbringen, wobei der Robin-Schauspieler wenigstens halbwegs athletisch zu sein scheint, der Batman-Schauspieler hingegen fällt mehr durch die Gegend. Aber witzig ist das allemal, hier und da mal eine Folge geschaut.


19.9.10 00:49


#534: Hyper Future Vision

Mir war mal wieder danach, einen Manga aus dem Regal zu nehmen. Und angeblinkt hat mich die metallisch reflektierende Komplettbox zu Battle Angel Alita. Also der Originalserie, Last Order hat mich irgendwie nie interessiert. Zuletzt (und gleichzeitig zum ersten Mal) hab ich die Serie vor 7 Jahren gelesen.

Man merkt der Serie halt doch an, dass sie grundsätzlich erst mal nur als minimalistischer Action-Manga ohne allzu große Hintergrundgeschichte gestartet ist. In einer postapokalyptischen Zukunft vegetieren die meisten Menschen in Schrottstadt gesetzlos vor sich hin, während über ihnen die Elite in der Himmelstadt Zalem schwebt. Alita ist ein Cyborg mit Amnesie, die ihre ungewöhnlichen Kampfkräfte dazu nutzt, sich in Schrottstadt durchzuschlagen.

Und so geht es eigentlich erst mal Episodenhaft voran. Alita schlägt sich als Kopfgeldjägerin durch. Alita wird in die Gladiatorenkämpfe verwickelt. Alita macht beim Motorball mit. Alita verliert ihre erste Liebe. Alita kämpft als Spezialeinheit für Zalem. Alles halt typischer Action-Manga der 90er, schön schnell, Actiongeladen und nicht unblutig. Dazu als Würze hier und da vereinzelt leicht philosophische Gedankenregungen und doch sehr darauf bedacht, die Technik, mit der die Welt funktioniert, möglichst genau auszuarbeiten und zu erklären. Aber dennoch, schonungslose Action ist das Hauptaugenmerk des Mangas, und als solcher echt super unterhaltsam.

Später gibt es dann natürlich doch ein paar übergeordnete Plotpunkte und Geheimnisse, doch man merkt dem Manga halt schon an, dass dies so nach und nach on the go eingeflochten wurde, und nicht von vorneherein geplant war. Was ja nicht ungewöhnlich ist, aber bei anderen Serien nicht unbedingt so stark auffällt. Leider ist die Serie dann wohl auch recht überstürzt beendet worden, denn der finale Band mit Überlange ist doch sehr darum bemüht, möglichst alle offenen Geheimnisse und Plotpunkte aufzugreifen und schnell zu einen großen Erklärungsknäuel zusammen zu flechten.

Unterhält auf jeden Fall echt gut, selbst nach all den Jahren noch. Cyborg-Action aus der damaligen Zeit hat halt einfach irgendwie seine eigene Note. 

24.9.10 05:03


#535: Superhero Sunday - Iron Man 2

Tony Stark hat sich also als Iron Man geoutet und den Weltfrieden gebracht. Hurray! Das macht aber natürlich keinen besonders interessanten Action-Streifen und dementsprechend hat er bald mit mehreren Problemen zu kämpfen: Seine neue Energiequelle bringt ihn langsam um, andere Waffenkonzerne wollen seine Technologie und ein Russe, von dem Tony Starks Vater angeblich die Technologie geklaut hat, sinnt auf Rache.

Willkommen zur Tony Stark Show, Klappe die Zweite. Eigentlich gibt es zu Iron Man 2 nichts Neues zu sagen. Es ist natürlich alles kein Kopfkino, sondern möchte vorrangig ein Spektakel mit Unterhaltungswert liefern. Und genau das tut er. Viel Action, coole Mucke und witzige Dialoge zwischen den Charakteren, fun pur. Wen stört da schon eine vorhersehbare Geschichte, bei der natürlich letztendlich zum Ende hin alles schön full circle geht und Charaktere vorkommen, nur um Coolness zu verbreiten (Samuel L. Jacksons und Scarlett Johanssons). Tony Stark bzw. Robert Downey Jr. macht sein Ding und als Zuschauer macht es einen Heidenspaß, ihm dabei zuzuschauen. Und Gwyneth Paltrow ist sowieso einfach nur Awwwww x3

Mehr hab ich gar nicht zu sagen. Toller Film.


26.9.10 03:53


#Final: Moving on

So, ich bin dann jetzt doch auch umgezogen und so. Mein schnell zusammengeworfenes Wordpress-Blog ist nun hier zu finden :3

27.9.10 15:25





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