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#109: To the end of the world... and beyond

Ein MegaTeniger Eintrag, weil ich so wenig über die Serie schreibe ;P

Starten wir erst Mal mit Maken Shao für die PS2, einem Port des Dreamcast-Spieles Maken X. Ich weiß gar nicht, ob das überhaupt ein MegaTen ist. Viele Fanseiten etc. listen es als eine der Spinoff-Serien, auf dem offiziellen MegaTen-Portal von Atlus wurde es allerdings nie erwähnt. So oder so ist es von Atlus R&D1-Team, welches auch die MegaTens produziert hat, bevor es mit dem Weggang von Cozy Okada aufgelöst wurde.

Die Geschichte spielt mal wieder in unsrer Welt und in nicht allzu ferner Zukunft (scheint zumindest so, soweit ich weiß gibt das Spiel selbst nie ein ungefähres Datum preis). Und Endzeit-Stimmung macht sich mal wieder breit. So schwindet die Weltbevölkerung dank Hungersnöten, Seuchen und Terrorismus mehr und mehr dahin und China und die USA stehen auch kurz davor einen neuen Weltkrieg anzuzetteln. Ähnlich wie in MegaTen passiert das allerdings nicht alles zufällig, sondern eine von einem nicht ganz menschlichen Wesen geleitete Organisation zieht die Fäden hinter alldem. Sozusagen um die Spreu vom Weizen zu trennen und nur die stärksten Überlebenden des ganzen Chaos in ihrem neuen tausendjährigen Reich leben zu lassen. Dazu kommen noch seltsame durch die Seuchen bedingte Mutationen, künstliche Intelligenz die die Seele von Körper eines Menschen trennen und sich dann in dessen Hirn einklinken und ihn kontrollieren kann etc. pp. Eine eigentlich interessante Story, wenn man auch einige Einfälle am besten einfach als gegeben betrachtet und nicht allzu groß hinterfragt, weil sie schon schnell leicht dämlich klingen könnten. Aber hey, die Story der Metal-Gear-Solid-Reihe wird ja auch als eine der besten im Videospielbereich angesehen und wenn man die mit ihren ganzen seltsamen Einfallen einfach nur trocken schwarz auf weiß aus einem Notizbuch ablesen würde, bekäme man auch einen Lachanfall ob des ganzen Schwachsinns.

Leider kommt die Geschichte im eigentlichen Spiel recht kurz und wirkt sehr lückenhaft. Trotz langer Cutscenes mit langen Gesprächen zu Beginn und Ende des Spieles. Gerade wenn man möglichst schnell durchs Spiel hetzt und optionale Stages nicht durchwandert und optionale Charaktere nicht einsammelt. Diese geben nämlich auch etwas nötige Hintergrundinfos preis. Zudem kann man sich noch Zusatzinfos in der nach und nach aufgestockten Database zulesen.

Was das Gameplay angeht... ist die Angelegenheit durchwachsen. Maken X war ein First-Person-Slasher. Maken Shao bringt das Gameplay in die dritte Person. Leider steuern sich die Charaktere trotzdem relativ langsam und geradezu unbeholfen. Von schneller stylischer Action, die man von anderen Vertretern des Genres gewohnt ist, ist man weit entfernt. Mit der Zeit gewöhnt man sich natürlich daran, aber so richtig intuitiv wills eigentlich nie sein.

Nummero 2 ist Shin Megami Tensei: Lucifer's Call, bzw. Shin Megami Tensei III: Nocturne Manics, wies im Original heißt. Ein tolles Spiel. Im Prinzip bleibt es den frischen und originellen Ideen der SNES-Teile treu, wirft aber die brutalen Aspekte des Gameplays weitestgehend über Bord, um ein wesentlich angenehmeres Spielerlebnis abseits der Hardcore-RPGs zu gewährleisten.

Tolle Geschichte, toll präsentiert, Gegner können auch wieder gefangen werden, der Schwierigketisgrad ist human aber nicht zu einfach... und das Press-Turn-System gibt den rundenbasierten Zufallskämpfen den richtigen Pepp und strategischen Note. Mehr kann man eigentlich nicht wollen :3

Last but not least: Persona 2 Tsumi/Innocent Sin hat nun, nach zwei Jahren Wartezeit, endlich seinen englischen Patch bekommen, wodurch man nicht mehr flüssig Japanisch können muss, um das komplette Persona-2-Packet genießen zu können (bzw. die vom Oracle of Maya angefertigte Text-Übersetzung beim Spielen auf dem Schoß liegen haben und mit lesen muss). Release-Trailer:

 

15.10.08 19:58


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#110: Mother 3 - Chapter 1

Ja ja, ich beginne zu viele Spiele, ohne vorher andere zu beenden. Shoot me. Ich hab jetzt beschlossen das die beiden Persona 2 doch zu zeitintensiv sind, um vor dem Release von Persona 3 FES (übrigends seltsamerweise in Deutschland erst zu Halloween, während es in britischen Läden schon seit dem 17. erhältlich ist oÔ ) so richtig beginnen zu wollen. Also versuche ich bis dahin das unsägliche Persona 1 fertig zu bekommen und hab das nicht zu umfangreiche Mother 3 begonnen, von dem die englische Fantranslation auch vor ein paar Tagen rausgebracht wurde.

Die Geschichte ist dabei in Kapitel unterteil, von denen ich nun das erste beendet habe. Und ich war überrascht. Mother 2 a.k.a Earthbound soll so schräg und speziell und witzig etc. sein. Davon hat man im ersten Kapitel von Mother 3 aber nichts. Sicher, der Grafikstil ist schräg und das Monsterdesign sehr comic-artig... aber die Geschichte des Kapitels ist verdammt melodramatisch. Auch soll Mother eine so originelle Serie sein. Die Geschichte des ersten Kapitels kennt man so aber schon aus dutzenden anderen RPGs, es ist halt nur vom mittelalterlichen Fantasy-Setting in ein etwas originelleres platziert, die Geschichte an sich war aber nix besondres bisher.

Mal schauen, wie es weiter geht. Das Kampfsystem ist immerhin recht interessant. So kann man im Beat der Musik den Angriff eines Charakters erfolgen lassen und wenn man es schafft weiterhin im Beat die Taste wiederholt zu drücken, mehrere Komboschläge anzufügen. Da bin ich Geschicklichkeitsniete natürlich total am Versagen drin xD Auch wird der Schaden, den man nimmt, nicht sofort abgezogen, sondern die HP-Anzeige rollt Slotmaschinen-artig langsam nach unten. Tötet man einen Gegner, bevor der Schaden seines letzten Angriffs nun komplett "runtergerollt" ist, endet der Kampf mit den HP, bei denen die Anzeige gerade stand. Nette Einfälle allemal.

Auch gibt es kein Game Over. Stirbt man, wird man mit seinem erhaltenen Fortschritt wieder zurück zum letzten Speicherpunkt - die sehr moderat gesetzt sind - gebracht. Also im Prinzip wie in Dragon Quest. Nur hab ich bei Mother 3 dafür noch keine "Strafe" fürs Sterben feststellen können. In DQ wird einem ja die Hälfte des Geldes genommen, bei Mother 3 gibts aber im ersten Kapitel noch kein Geld. Im Prinzip hat das Sterben also noch überhaupt keine negativen Folgen für mich, zumindest hätte ich noch keine entdecken können.

19.10.08 20:03


#111: Mother 3 - Chapter 2

So, in Chapter 1 spielte man noch Spoiler anfang einen Familienvater, der in den Bergen nach seiner Frau und Kindern suchte, da diese von ihrem kleinen Urlaub bei Großvater nicht rechtzeitig nach Hause kamen. Nur um festzustellen das Frauchen tot und eines der Kinder verschollen ist, da Schweinealiens in ihren Schweineufos die anzutreffende Fauna mit Roboterteilen ausrüsten und so zu aggressiven Bedrohungen macht. Spoiler endet. Abgesehen von den Schweinealiens/-ufos relativ dramatische Sache. 

Chapter 2 ist da etwas weniger dramatisch. Man steuert einen anderen Charakter, den man im ersten Kapitel nur mal kurz getroffen hat. Als Dieb (worüber man im Dorf allerdings bescheid weiß und was der Bevölkerung nichts macht, da man ja kein Geld oder Wertgegenstände hat, die gestohlen werden könnte) in Ausbildung wird man von seinem Vater (Profidieb) ins nahegelegene Schloss geschickt, um einen Schatz zu stehlen. Spoiler anfang Dumm wie man ist stielt man den falschen Gegenstand, kommt mit seinem Vater genau dann wieder zum Schloss, als dieses von den Schweinealiens in Panzern überfallen wird, geht dann aber doch das stehlen, was man ursprünglich schon hätte sollen und trifft dabei noch auf die Prinzessin, die sich der ganzen Sache auch anschließt. Spoiler endet. Also auch wieder ein etwas kürzeres Kapitel, mit den Kämpfen gegen die Gegner im Schloss allerdings trotzdem kampfreich.

Das mit dem im Beat angreifen bekomme ich allerdings ums Verrecken immer noch nicht hin xD Hab es dann jetzt einfach aufgegeben. Bedeutet halt, dass ich an den Gegner etwas länger brauche. Geld gibts immer noch nicht und somit auch noch immer keine Strafe fürs Sterben. Ist eigentlich relativ angenehm. So kann man das jeweilige Gebiet so weit erforschen wie man will, wenn man sich zu weit vor wagt und tot geschlagen wird, bleibt ja der Fortschritt eh erhalten und man landet komplett geheilt beim letzten Speicherfrosch. Daran könnte ich mich glatt gewöhnen.

21.10.08 19:20


#112: Mother 3 - Chapter 3

Neuer Tag, neues Kapitel xD Waren bisher ja auch alle relativ kurz, wobei das wohl nur bei den Einstiegskapiteln der Fall sein wird. Im dritten Kapitel gibt es zudem nur selten Kämpfe, sondern wesentlich mehr fetch quests der Marke "Laufe hier hin", "Tu das für mich" etc.

Zeitlich spielt es parallel zu den Ereignissen in Kapitel 2. Diesmal ist der Spielercharakter ein Affe. Spoiler beginnt. Dessen Affenfreundin wird von diesen seltsamen Schweineleuten als Geisel genommen und man selbst mit einem anderen Menschen, der irgendwie mit den Schweinen unter einer Decke steckt (sogar Befehlsgewalt hat) auf den Weg in das Dorf geschickt, in dem die Charaktere der vorigen Kapitel wohnen. Letztendlich bringt dieser Geld (das es wie bereits erwähnt vorher im Dorf nicht gab) und Happy Boxes unter die Leute. Außerdem ist er derjenige, der den Angriff der Schweineleute auf das Schloss leitet. Das Ziel war der Gegenstand, den die Charaktere aus Kapitel 2 just in dem Moment gestohlen haben. Letzendlich wird der Affe von der Prinzessin und dem alten Dieb aus dem vorigen Kapitel befreit und die Schweine erst Mal zurück geschlagen. Spoiler endet.

Bisher das witzigste Kapitel, auch wenn man im Prinzip ja ein misshandeltes Tier zu spielen bekommt. Trotzdem fand ich bisher noch nichts an Mother 3 so extrem witzig und schräg, wie es Fans der Serie immer von ihr behaupten. Hin und wieder in Kapitel 2 und 3 musste ich mal Schmunzeln, aber vor Lachen vom Stuhl gefallen bin ich bisher noch nicht.

Noch immer offiziell kein Geld verbreitet, somit noch immer keine Strafe fürs Sterben.

 

22.10.08 00:04


#113: Imagine - Part 23

Nicht viel neu... in den letzen Tagen auch gar nicht gespielt. Erst mal Kleinigkeiten, die ich vergessen habe zu erwähnen. Fusion Gauge (-click-) gibt es schon ne ganze Weile. Im Prinzip nix Großes, je mehr Schaden der gerade aktive Dämon nimmt und austeilt, umso höher geht sie. Sobald sie 100% erreicht kann man dann auf ein Icon der im COMP befindlichen, inaktiven Dämonen klicken und je nachdem, wird eine Combo-Attacke der beiden geworfen. Auch schon eine ganze Zeit lang gibt es ja das Freundschaftslevel mit den Dämonen. Je mehr man sie levelt und wenn man ein alle 20 Stunden anklickbares Icon benutzt um sie zu loben, umso höher geht das Freundschaftlevel mit einem Dämon. Gibt denen kleine Statboosts und erst ab einem gewissen Level kann man sie zu Kristallen machen, die man dann ins Equip enchanten kann. Mittlerweile geben einem manche Dämonen auch Geschenke zurück, wenn man sie über das Icon lobt (-click-). Außerdem hab ich jetzt Flügel (-click-).

Sodala. Nun zum diesjährigen Halloween-Event. Grundsätzlich erst mal das gleiche wie im letzten Jahr. Die Deko der einzelnen Städte ist die selbe, hier noch zusätzlich die der neuen Stadt (-click-). Auch das Grundevent ist gleich: Jack Lantern NPC ansprechen, Kürbispflanzen-Item bekommen und alle (dieses Jahr nur) 8 Stunden gießen, bis es ausgewachsen ist und man den XXL-Lantern und einen Lantern-Hut bekommt. Plus zusätzliche Hüte in der zweiten Stufe, wenn man zusätzlich zum Gießen noch gewisse Dämonen besiegt. Dieses Jahr kommt allerdings noch eine dritte Stufe hinzu, bei der man weitere Halloween-Items und einen Lantern-Mount bekommen kann. Ebenfalls ein momentan laufendes Event ist, dass man schwarze Umschläge in den Schatz-/Bosstruhen der Dungeons bekommt. Die kann man einem NPC geben und dabei abstimmen, welcher Dämon ein neuer Subboss in den Docks sein soll. Abgesehen davon bekommt man auch, je nachdem wie viele Umschläge man abgegeben hat, gewisse Preise. Neben dem Bicorn- und Unicorn-Mount auch als besten Preis einen speziellen Halloween-Drill-COMP. Ach ja, und es laufen Spezialversionen von Harpy, Cait Sith und Decarabia durch Nakano.

Und natürlich gibt es auch dieses Jahr für CP ein Halloween-Outfit (-click-).

23.10.08 02:26


#114: 1 day of point & click gaming

Gestern hab ich mir mal die indie point & click adventures von Ben "Yahtzee" Croshaw (der Zero Punctution Kerl) runter geladen. Zumindest die vier, die zum Chzo Mythos gehören.

Das erste, 5 days a stranger, handelt dabei um ein Gruppe Leute, die aus diversen Gründen in einer verlassenen Villa gelandet sind, aus der sie allerdings seltsamerweise nicht mehr heraus kommen. Außerdem geht der Geist eines Killers um, der sie nach und nach umbringt. Klassische Standard-Horror-Story, aber doch recht interessant erzählt. Der Nachfolger, 7 days a skeptic, spielt dann 400 Jahre später, verfolgt aber das gleiche Konzept. Die Crew eines Raumschiffes, das seine Flugfunktion plötzlich einstellt, werden vom gleichen Killer verfolgt. Beide Teile erinnern mich dabei etwas an Clock Tower, da de erste auch in einer Villa ohne entrinnen spielt, und man im zweiten auch hin und wieder vorm Killer flüchten muss, anstatt ihn nur in Cutscenes zu sehen.

Der dritte Teil, Trilby's Notes, zeigt dann Yahtzee's Affinität zu Silent Hill, da man hier auch zwischen realer und zerstörter Schattenwelt wechselt. Und gibt der Geschichte um den Killer eine Mythologie als Hintergrund. Der Name Chzo fällt hier eigentlich erst zum ersten Mal. Außerdem spielt es zeitlich nur kurz nach 5 Days. Der finale Teil, 6 days a sacrifice, spielt zeitlich 196 nach Notes und 196 Jahre vor 7 Days und vertieft den Mythos, wenn er ihn auch zeitgleich etwas verkompliziert.

Alle Teile sind recht kurz, kann man doch in je um die 2 Stunden fertig sein. Ich hab sie alle direkt hintereinander gestern über von Vormittag hinweg gespielt gehabt. Aber sie sind wirklich sehr unterhaltsam und spannend erzählt. Teilweise sogar erstaunlich erschreckend xD Vor allem jede Szene mit dem Tall Man. Und natürlich umsonst.

Auch mittlerweile durch ist das erste Persona, das ich ja schon vor 2 Jahren oder so angefangen hatte xD Insgesamt einfach kein gutes Spiel. Die Story ist von der Idee her gut, aber unglaublich schlecht integriert und erzählt, wird eigentlich auch erst kurz vor Ende des Spieles halbwegs interessant. Das Gameplay ist... unglaublich langsam. Die Animationen für Angriffe, Zauber, Personae beschwören dauern einfach viel zu lange, was bei 5 Charakteren und 1-9 Gegnern für unsäglich lange Kämpfe sorgt, auch wenn gar nicht viel passiert. Schwierigkeitsgrad ist eigentlich nicht vorhanden. Abgesehen von den letzten zwei Bossgegnern, die mit einem den Boden wischen werden, da man durch den einfachen Rest des Spieles total unterlevelt ankommt. Nicht zu vergessen eine der schlechtesten US-Lokalisationen, die es je gab.

26.10.08 12:10


#115: Pushing up the daisies

Kaoru hat eine neue US-Serie entdeckt. Genauer gesagt schon letzte Woche, als sie auf Pro7 gestartet ist. War sofort begeistert und die zweite Folge gestern hat mich bestätigt.

Pushing Daisies ist vom Macher von Dead Like Me, das mir ja auch schon super gefallen hatte. Pushin Daisies hat ebenfalls eine morbide Grundidee, ist aber von seiner Art doch eine ganze Ecke anders. Hauptcharakter ist ein Kerl, der mit seiner Berührung Tote wiederbeleben kann. Sollte er sie aber ein zweites Mal berühren, sind sie wieder tot. Lässt er einen eigentlich Toten für mehr als 1 Minute wieder ins Leben kommen, muss dafür jemand anderes zum Ausgleich sterben. Sein Geld verdient er sich nun damit, dass er Opfer von mysteriösen Morden kurz wiederbelebt, nach ihrem Mörder fragt, wieder tot werden lässt und dann die Belohnung für die Ergreifung des Mörders einkassiert. Zumindest bis er seine alte Jugendliebe im Sarg liegen sieht und sie einfach am Leben lässt. Nun leben sie zusammen und eine kleine Romanze gibts natürlich auch, die aber dadurch erschwert wird, dass sie sich ja nicht berühren dürfen, sonst wäre sie wieder tot.

Die Serie hat dabei keinen zynischen Humor wie Dead Like Me. Nun ja, ein bisschen schon immer mal wieder, aber wesentlich weniger stark. Sie zeichnet sich vielmehr durch leicht verquere Ideen und Charaktere aus, die zusammen mit den wirklich guten und schnellen Dialogen einfach unglaublich viel Charme versprühen. Ähnlich Gilmore Girls, wenn man so will. Außerdem ist die Welt ebenfalls etwas verquer, da viel mit Formen und Farben der Makre 50s Kitsch gearbeitet wird. Man kanns schlecht beschreiben, sondern sollte besser mal selbst ne Folge schauen. Definitiv eine der Highlight Serien dieses Jahr im Fernsehen.

30.10.08 11:13





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