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#56: Year: Taisho 20, Place: The Capital

Da bin ich wieder xD Und weiter geht es wie immer mit Games. Dragon Quest VIII: Die Reise des verwunschenen Königs habe ich mittlerweile dann auch durch gespielt. Allerdings ohne das optionale Dungeon mit dem zweiten Ending, da ich dazu dann doch keine Lust mehr hatte. Zumal das zusätzliche Ende sowieso mehr als vorhersehbar ist ^^ (hab mich da mal schlau gemacht, war aber wirklich genau das, was ich erwartet hatte). Wie schon vorher gesagt, ist es wirklich ein tolles oldschool RPG, mit genialer Cell-Shading Optik und absolut sympathischen Charakteren (nicht zuletzt durch den absolut knuffigen britischen Akzent im Voice Acting). Wenn auch an manchen Stellen vielleicht etwas zu oldschool. Es gibt einfach einige Dinge, die andere RPG-Serien aus guten Gründen seit 15 Jahren nicht mehr verwenden, während es bei Dragon Quest um der Tradition willen immer noch mitgezogen wird.

Anschließend kam dann Digital Devil Saga and die Reihe, das auch gleich fertig gespielt wurde. War ja schon recht nah am Ende. Hat mir wirklich gut gefallen. Das Kampfsystem ist einfach toll und die Charaktere und Story sind wirklich interessant. Wenn auch im ersten Teil hauptsächlich nur die Storygrundlagen ohne Antworten gelegt werden und man sich mehr Zeit für die Charaktere lässt. Nur das Ende ist etwas dürftig. Zwar war mir klar, dass es ein Cliffhanger wird, da es ja im zweiten Teil direkt weiter geht, aber irgendwie fehlt einem doch der Höhepunkt. Irgendwas dramatisches hätte ja doch schon mal passieren können ^^ Und das letzte Dungeon (ein 20.000 Fuß hoher Turm) ist die Hölle, bis man sich endlich alle Stockwerke durch die Teleporträtsel etc. durchgefriemelt hat. Einen Großteil der optionalen Endgegner habe ich sogar auch besiegt, abgesehen vom finalen Guardian Best Boss und natürlich Demi-Fiend.
Da es auch schon hier lag, habe ich dann natürlich gleich mit Digital Devil Saga 2 weiter gemacht – man will ja wissen, wie es ausgeht. Und in dem Teil steht wirklich die Story im Vordergrund. Unmengen an Cutscenes geben endlich (zumeist überraschende) Antworten und Wendungen zu den Fragen, die Teil 1 aufgeworfen hat. Auch wenn der stark Dungeon-Crawler lastige Charakter der MegaTen Spiele hier etwas negativ ist. Sich nach einer interessanten Story-Cutscene erst mal mehrere Stunden durch ein Dungeon schlagen zu müssen, bis es an dessen Ende dann mit der nächsten Story-Cutscene weiter geht, ist an manchen Stellen schon eine rechte Geduldsprobe ^^ Auch fand ich es etwas störend, dass einem ab der Mitte des Spieles für mehrere Dungeons ein Großteil der Charaktere weggenommen wird. Storymäßig zwar sehr dramatisch, muss man dann aber erst Mal die wenigen übrig gebliebenen – vielleicht kaum genutzten – Charaktere nach leveln. Auch das Ende war wieder sehr undramatisch inszeniert. Schon fast schade, nach der tollen und dramatischen Geschichte.
Insgesamt sind die beiden DDS-Teile allerdings wirklich ein tolles Spiel, das ich nur empfehlen kann. Story und Charaktere und auch das Kampfsystem sind einfach zu gut, um daran vorbei zu gehen.

Neu ins Haus geflattert sind mir dann mittlerweile das Devil May Cry ähnliche Action-Spiel Maken Shao, das vom gleichen Team wie die MegaTen-Spiele gemacht ist und Devil Summoner: Raidou Kuzunoha vs the Soulless Army. Mit Devil Summoner habe ich dann auch direkt weiter gemacht. Ist bisher ein wirklich spaßiges, die meiste Zeit auch einfaches, Action-RPG. Ohne die Endlosdungeons, die in andren MegaTen Teilen so üblich sind und mit sehr einfachem Fangen von Dämonen, da man sie diesmal nur mit ihrer Weakness treffen und einen entsprechenden Knopf drücken muss, anstatt erst mal stundenlang auf die Viecher einzureden, nur damit ihnen dann letztendlich doch eine Antwort nicht passt und sie verschwinden. Scheint wirklich ein sehr spaßiges Spiel für zwischendurch zu werden. Auch wenn die Kampfarena für weitere Teile dringend überarbeitet gehört.

Um mich nicht nur über Spiele auszulassen sei auch erwähnt, dass ich in den letzten Wochen ein paar Bücher gelesen habe. Zum einen die Trilogie Das große Spiel von David Eddings. Fantasy über einen Kerl, den es in eine Paralelwelt verschlägt, in der er als „Befreier“ das ewige Ränkespiel der dortigen Götter beenden soll. War ganz gut, aber auch nicht so überragend. Die beiden Pandemia Chroniken haben mir besser gefallen.
Und dann noch Blackwood Farm von Anne Rice, ihr mittlerweile 9. Buch der Vampirchroniken (und auch das vorletzte). Mal wieder erschafft sie einen neuen Vampir, der seine Lebensgeschichte einem schon bekannten erzählt. Eigentlich recht interessant und vom Schreibstil wesentlich mehr wie die Mayfair Hexentrilogie, denn die Vampirchroniken. Wenn Quinn (der Hauptcharakter) auch teilweise etwas seltsam rüber kommt. Die meiste Zeit über aber wirklich gut und interessant geschrieben, wenn auch das Ende nicht ganz das Wahre ist. Mal sehen, wie die Chroniken im nächsten Buch beendet werden.
17.5.07 03:38


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#57: The Demon and the Steel Tower. Capital in Flames!

Da mir jemand mitgeteilt hat, dass das Blog hier doch tatsächlich hin und wieder mal gelesen wird, soll ausnahmsweise Mal nicht ein Jahr zwischen zwei Einträgen verstreichen ^_~

Shin Megami Tensei: Devil Summoner – Raidou Kuzunoha vs The Soulless Army (sagt das alles 10 Mal schnell hintereinander xD ) ist durch. Ist auch kein langes Spiel, mit knapp 25 Stunden war ich beim letzten Speicherpunkt vorm Endgegner. Ich wollte alle 70 Dämonen haben (der Pokemon-Spieler in mir is einfach auf „gotta catch em all“ getrimmt) und musste deswegen noch Mal wieder raus, auf Level 80 grinden um Beelzebub zu bekommen (er wird erst frei geschaltet, wenn man beim letzten Speicherpunkt war). Dadurch hab ich dann doch 35 Stunden dran verbracht.
Ich find das Spiel nicht schlecht, ist ein nettes einfaches Spielchen für Zwischendurch. Aber genau das ist es wohl, was die hardcore MegaTen-Fans so stört. Die wollen halt jedes Spiel möglichst unfair und unbalanced vom Schwierigkeitsgrad, stundenlange Labyrinth-Dungeons etc. Sorry, aber muss ja auch nicht immer sein.
Das Japan der 30er Jahre ist auf jeden Fall interessant und mit viel Liebe umgesetzt, auch wenn es seltsam ist, dass diese Detailverliebheit dazu führt, dass in den Sequenzen die Charaktere zwecks Emotion zwar die Lippen bewegen, dann aber doch keine Sprachausgabe vorhanden ist. Gewöhnt man sich aber dran. Die Dungeons/Gebiete sind auch eher überschaubar und Dämonen werden ganz einfach gefangen, indem man sie mit ihrer Weakness trifft und dann einen entsprechenden Knopf drückt. Auch mal angenehm einfach, anstatt sie erst stundenlang vollzulabern, Items hinter werfen, nur damit ihnen dann doch eine der Antworten, die man gegeben hat, nicht passt und sie sich doch nicht anschließen, wie in den andren Teilen. Zumal es so auch mal ein realistisches Ziel ist, alle Dämonen frei zu schalten.
Kritik gibt's natürlich auch. Zum einen das Kampfsystem. Die Echtzeit-Action mit KI-gesteuerten Dämon ist ja gar nicht mal so schlimm, zumal die Kämpfe ja durchweg einfach gehalten sind (abgesehen von einigen Bossen) – auch wenn die Dämonen-KI zwischen schlau und dämlich schwankt o.< Die Kampfarena ist allerdings nicht so toll. Es findet auf einem vorgeränderten Hintergrund statt, was außerhalb der Kämpfe ein wirklich schönes, detailliertes und realistisches Tokyo erschafft, aber für die Kampfarena unbrauchbar ist, weil man die Tiefe einfach schlecht abschätzen kann. Zumal die Kamera entsprechend statisch ist. Man schlägt leider schnell mal vorbei, obwohl es so aussah, als würde man direkt neben dem Feind stehen. Außerdem können gerade größere Dämonen beim statischen Kamerablickwinkel schlicht und einfach im Weg stehen, so dass man gar nicht mehr sieht, was dahinter passiert. Das würde für evtl. Nachfolger dringend überarbeitet gehören, auch wenn es – vor allem durch den leichten Schwierigkeitsgrad – selten wirklich allzu nervig ins Gewicht fällt.
Auch die Story gewinnt jetzt keine großen Blumentöpfe, sondern läuft aufs RPG-übliche „Rette das entführte Weib und gleich die Welt dazu (bzw. hier zumindest nur die Hauptstadt)“ in Variation ist. Das interessante Setting und der gesamte „wir nehmen uns ja auch nicht immer ganz so ernst“ Eindruck wiegend das aber wieder auf. Zumal die Story wesentlich präsenter wirkt, da zwischen zwei Cutscenes diesmal eben keine 2 Stunden Dungneonarbeit liegen.
Der Soundtrack ist auch ziemlich gut, ziemlich jazzig, um zum Flair des Spieles zu passen. Nach dem wirklich miserablen Persona 3 OST doch mal ein Lichtblick.

Danach wollte ich dann endlich wieder eines der letztjährig begonnenen Spiele weiter machen, da wird mir doch Final Fantasy XII ausgeliehen xD Irgendwie war ich dann doch gespannt, wie das Spiel mit den ganzen Änderungen so ist. Bisher bin ich aber nur wenige Stunden im Spiel, kann also noch nicht viel sagen. Außer, dass es sich sehr wie ein MMORPG spielt. Nur halt offline.

Dragon Quest Heroes: Rocket Slime müsste auch auf dem Weg zu mir sein. Da gibt's nämlich einen gewissen DQ-Fan, dem ich einfach nicht widerstehen kann, wenn er mir Spiele ans Herz legt xD Ich seh mich nach FFXII schon Rocket Slime, Chrono Trigger und Dragon Quest III spielen, ohne die letztjährig unterbrochen RPGs auch nur eines zweiten Blickes zu würdigen, wenn das so weiter geht >.>
28.5.07 20:07





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