Startseite
    Gojira
    Let's Play
    MegaTen Online
    Point & Click
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   Ze New Blog!
   iReview
   iTwitter



http://myblog.de/tsuki.no.yume

Gratis bloggen bei
myblog.de





#52: Games, Games, RPGs...

Yoa, wollte hier auch mal wieder was schreiben, so wirklich was passiert ist aber mal wieder nicht, also gibt's meine mittlerweile übliche Spiele-Bestandsaufname (und da ich ja fast ausschließlich RPGs zocke…).

Mit Suikoden V bin ich mittlerweile durch. Hatte dann für das Finale doch noch etwas gebraucht, da ich irgendwie gegen Ende nicht wirklich so die Lust hatte, den Rest noch zu spielen. Ist bei mir seltsamerweise bei jedem Suikoden bisher so gewesen. War aber – abgesehen von ein paar kleinen Fehlern – ein wirklich tolles Spiel. Kann es nur empfehlen (nur im nächsten Teil bitte keine Echtzeit-Schlachten mehr, Konami). Hat dann doch insgesamt 55 Stunden gekostet, was ungefähr 2 bis 3 Mal so lang ist, wie ich an den Vorgänger gesessen habe. Und natürlich habe ich das Good Ending + gesehen, wofür man alle 108 Charaktere und ein gutes Verhältnis zur Schwester des Prinzen braucht ^_~

Dann hatte ich mal mit Valkyrie Profile angefangen. Momentan sind ja alle ganz am hypen des zweiten Teiles, Silmeria. Also mal das PSX-Original angefangen. Das Kampfsystem ist spaßig, aber es ist schon ein recht kompliziertes Spiel, da es so viel anders macht. Ganz einfach ist es auch nicht und man kann ja noch nicht mal Aufleveln, da es eine Zeitbeschränkung gibt. Jedes Kapitel ist nämlich in Perioden unterteil und wenn diese aufgebraucht sind (in Städte und Dungeons gehen kostet jeweils Perioden – und in Dungeons respawnen die Gegner nicht, hat man sie alle besiegt, muss man raus und wieder rein, damit sie wieder da sind), wird das Kapitel automatisch beendet und das nächste beginnt.

Allerdings kam dann Atelier Iris 2: The Azoth of Destiny an, weswegen ich VP unterbrochen habe. Das habe ich dann sogar in knapp über einer Woche mit… lass mich nicht Lügen… ungefähr 30 Spielstunden durch bekommen, vielleicht ein paar mehr – bin jetzt zu faul zum nachschauen. Ist ganz nett, vor allem für Oldschool-Möger ^^ Ist halt alles in einer bunten 2D-Grafik mit großen Anime-Portraits, wenn die Charaktere sprechen, gemacht. Zudem ein paar (wenn auch nicht viele) Anime-Cutscenes. Zusätzlich kann man neben der englischen auch noch auf die japanische Synchro zugreifen. Wirklich nett. Das Kampfsystem ist etwas wie eine vereinfachte Version dessen von Grandia, Abilities lernt man FF9-like von der Ausrüstung und man kann zum Heilen campen und dort mit seinen Charas reden wie in BoF3. Das Spiel hat also eine Menge Dinge, die ich aus anderen RPGs mag. Zusätzlich noch das witzige Alchemie-System. Besonders schwer war es zwar nicht gerade (obwohl laut Koei die PAL-Version gegenüber der NTSC-Versionen etwas angehoben wurde), was aber auch daran liegt, das man inflatiös mit Heilitems um sich werfen kann, da man die mit Synthesizing ja jederzeit im Dutzend nachbrauen kann. Leider konnte ich mir die Special Edition nicht sichern, weil die nur UK-only verschickt wird. Allerdings liegt jeder „normalen“ Kopie des Spieles eine Soundtrack CD bei, auf der 22 hübsche Tracks zu finden sind. Zudem kann man einen Bonus-Save anlegen, wenn man das Spiel durch hat und so die Sequenzen, Charabeschreibungen und alle Tracks des Gesamtsoundtracks anwählen.

Auch angekommen ist Steambot Chronicles, welches ich direkt danach mal angefangen habe. Wird ja momentan sozusagen als Geheimtipp gehandelt. Dabei wollte ich doch erst VP weiter machen, bevor ich das ganz vergesse. Es scheint zumindest ein interessantes und witziges Spiel zu sein, dessen Hauptaugenmerk mehr auf Sidequests und Minispiele, denn auf die (auch vorhandene) Hauptstory ausgelegt ist. Zusammen mit der netten Steampunkt Atmosphäre, die man sonst nur in den Sakura Wars Spielen findet, könnte dabei in wirklich nettes Spiel für Zwischendurch bei rum kommen. Wären da nicht die Trotmobil-Kämpfe. Ein Trotmobil ist nix anderes als ein typischer Mecha in Steampunk-Optik. Nur ist die Steuerung recht schwer, langsam und die Übersicht in den Echtzeit-Kämpfen nicht immer gegeben. Bisher bin ich noch nicht weit im Spiel – allerdings machen mir die Sidequests Spaß, während ich jedes Mal, wenn ein weiterer Kampf ansteht, am liebsten die Konsole direkt wieder ausschalten würde. Kein gutes Zeichen.

Außerdem überlege ich gerade, ob ich mir einen Nintendo DS lite zum Geburtstag oder zu Weihnachten wünschen soll. Nintendo hat ja seit dem SNES keine gescheite Konsole mehr hin bekommen (hauptsächlich wegen dem quantitativen Fehlen von für mich interessanten Spielen), aber in Sachen Handhelds sind sie nicht umsonst noch Marktführer. Die PSP hat für mich wieder das Problem, dass mich da nicht viele Spiele für interessieren, schon gar kein Must Have dabei ist und die interessanteren sind oft auch noch Remakes von Spielen, die ich schon längst habe. Der DS hat zwar auch noch nicht wirklich einen Must Have für mich, aber doch recht viele mehr oder minder interessante Spiele. Hätte ich nur nicht schon so viele rum liegen, die noch ungespielt sind, auch ohne da noch eine weitere Konsole mit einzubeziehen >.< Außerdem drängt mich ein gewisser jemand dazu, mir einen zu holen.
4.11.06 14:27


Werbung


#53: Day of the tentacle

Nein, es geht hier nicht um das gleichnamige Spiel. Es geht darum, dass ich es gewagt habe, mir den ersten La Blue Girl Live Action Film anzusehen ^^ Und im Nachhinein ist er gar nicht mal so schlecht. Zwar auch bei weitem nix besseres al mittelmäßig, aber auch nicht so extrem trashig, wie ich das erwartet hatte. Ist halt eine recht unspektakuläre Horror-Geschichte, die dazu auch noch recht lange braucht, bis man zur Action kommt. Erstaunlicherweise ist der ganze Film dabei recht weit von der Anime-Vorlage entfernt. Es wird kein Splatter-Horror geboten, sondern an vielen Stellen eher Suspense a la „The Ring“ benutzt. Liegt wohl aber auch am geringen Budget. Die wenigen Special Effects sind alles andere als besonders berauschend, liegt aber auch am hohen Alter des Filmes. Auch wenn's jetzt komisch klingt, aber vor allem beim Design der Tentakel hat man sich tatsächlich Mühe gegeben. Ja, Tentakel kommen auch vor. Der Sex ist im Gegensatz zum Anime aber auch ziemlich zahm. Eher wenige Szenen, eher kurz und immer noch irgendwie bedeckt, so dass man mehr als ein paar nackte Brüste eigentlich nie zu sehen bekommt. Nix mit Hardcore. Seltsamerweise ist selbst der Humor der Vorlage fast komplett verschwunden und Miko reißt auch nur gegen Ende des Filmes ein paar Sprüche. Schauspielern kann diese übrigens nicht. Also insgesamt ein recht durchschnittlicher „Ninja Babes gegen Monster“ Horrorstreifen, aber man kann seine 75 Minuten auch langweiliger vertrödeln. Nur erstaunlich wenig vom Original vorhanden – vielleicht deswegen auch ganz brauchbar ^^

Steambot Chronicles ist momentan auch etwas auf Eis, der zweischneidige Eindruck hat sich bisher allerdings nicht geändert. Danach hat es mich irgendwie gepackt dem einzig von mir noch nicht wirklich gespielten Teil der Harvest Moon Reihe A Wonderful Life eine zweite Chance zu geben. Und wenn man sich erst Mal dran gewöhnt hat, ist es tatsächlich nicht so extrem mies, wie ich das beim ersten Anspielen befürchtet hatte.

Allerdings ist es bei weitem auch nicht so gut und das schlechteste und langweiligste Harvest Moon, das ich kenne. Ich bin erst im zweiten von zehn Jahren und es läuft eigentlich von Anfang an alles nach dem gleichen Trott, ohne das sich wirklich was ändert – selbst wenn sich was ändert. Natürlich ist HM nun wirklich keine spektakulär actionreiche Spieleserie und einen gewissen Trott gibt es immer, aber AWL ist wirklich so schnell so langweilig wie kein anderes. Außerdem gibt es jede menge Design-Entscheidungen, die mir absolut nicht gefallen. Viele Dinge wurden gegenüber dem Original-Spielprinzip leicht abgeändert – keines zum Besseren. Dazu kommt dann noch eine hakelige Steuerung, da Natsume es selbst beim 7. (!) Teil in 3D immer noch nicht hinbekommt in dieser Umgebung eine einwandfreie Steuerung zu schaffen. Die PS2-Version, die ich Spiele hat dazu noch fast die komplette Spielzeit über mit Slowdowns und Lag zu kämpfen, dass das Spiel mal auf „normaler“ Geschwindigkeit läuft ist die Ausnahme von der Regel. Die Uhr ist davon aber nicht betroffen. Bedeutet, die Zeit läuft konstant auf gleicher Geschwindigkeit, während man sich selbst die meiste Zeit aber nur mit 2/3 bis 1/2 der Normgeschwindigkeit abmüht.

Auch mittlerweile angekommen ist Atelier Iris: Eternal Mana. Bisher nur kurz angespielt, scheint es nicht viel anders als der Nachfolger, nur mit weniger Feintuning (was ja irgendwo klar ist). Das Kampfsystem ist diesmal leider nicht Grandia-like sondern strickt rundenbasiert. Aber auch OK. Was mich aber schon sehr stört, ist das Ingame-Artwork der Charaktere. In den zwei Anime-Openings und dem (nicht im Spiel verwendeten) Chara-Artwork, das man auf Homepages und so findet, sind die Charaktere richtig hübsch anzusehen. Aber das Ingame-Artwork, wenn die Charaktere reden, ist einfach nur potthässlich, kein Vergleich zu den hübschen Artworks des Nachfolgers oder den Chara-Entwürfen. Bei den Mädels geht es bisher noch, aber gerade die männlichen Charas kommen extrem schlecht weg. Alles wirkt auch etwas stark amateurhaft und von Perspektive ist in den Zeichnungen auch nix zu sehen, was sie zusätzliche „falsch“ wirken lässt. Mal ein Vergleich:

>>Klein Artwork<<
>>Arlin Artwork<
>>Ingame Verbrechen<<
Na, wer hätte sie noch erkannt? >.< Genau genommen ist das im Screenshot nicht Arlin, aber sein nur anders kolorierter Lookalike, er sieht Ingame genauso aus, nur halt in den anderen Farben.
25.11.06 10:31





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung